Themenspeicher

Hier finden Sie eine Auswahl von Themen, die die Zürcher Planungsgruppe Furttal aktuell und in näherer Zukunft behandelt.

  • Gesamtrevision regionaler Richtplan:
    Der regionale Richtplan wird derzeit einer Gesamtrevision unterzogen.
  • Bewässerungsgenossenschaft Furttal:
    Die ZPF unterstützt die Projektidee, dass Wasser zur Bewässerung der landwirtschaftlich genutzten Flächen aus der Limmat über den Hüttikerberg ins Furttal gepumpt wird. Diese Idee hilft, den Furtbach zu entlasten, welcher chronisch zu wenig Wasser führt und mittel- bis langfristig den Wasserbedarf im Furttal nicht zu decken vermag. Die ZPF ist diesbezüglich im Kontakt mit der im Herbst 2014 gegründeten Bewässerungsgenossenschaft Furttal.
  • Äussere Nordumfahrung:
    Die Motion „äussere Nordumfahrung Zürich (Wettingen-Winterthur)" wird durch die Furttaler Gemeinden unterstützt. Sie hilft mit, das Furttal vom Durchgangsverkehr zu entlasten.
  • Tragfähige Gebietsstrukturen:
    Die ZPF prüft, in welcher Form die Furttaler Gemeinden inskünftig die anstehenden räumlichen, infrastrukturellen und finanziellen Herausforderungen am optimalsten meistern können. Hierzu werden unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit bis hin zu Fusionsmöglichkeiten diskutiert. Die erste Projektphase wurde durch das Gemeindeamt des Kantons Zürich in Zusammenarbeit mit dem Amt für Raumentwicklung finanziert und begleitet. Die zweite Projektphase ist in Abklärung bezüglich Vorgehen und Finanzierung.
  • BZO-Harmonisierung im Furttal:
    Es soll geprüft werden, ob - im Sinne von Bauherrenfreundlichkeit - die kommunalen BZO's im Furttal harmonisiert werden können. Es wird dafür eine Arbeitsgruppe mit den kommunalen Bauabteilungsverantwortlichen initiiert. Die Arbeitsgruppe startet ihre Arbeit im Herbst 2015.
  • Schiessanlagen:
    Es soll im Furttal nach Synergiemöglichkeiten in Bezug auf Nutzung und Finanzierung gesucht werden. Es stellt sich die Frage, ob es ein zukunftsträchtiges Modell ist, dass jede Gemeinde für sich eine Schiessanlage betreibt. Eine Regionalisierung ist zu prüfen. Die Arbeiten der Arbeitsgruppe beginnen im Mai 2015.
  • Entsorgung und Recycling:
    Gemeinsam wird nach Synergien im gesamten Entsorgungs- und Recyclingbereich gesucht, sodass die Gemeinden letztlich bessere Qualität und tiefere Kosten generieren. 
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